Der ursprünglich in Afrika beheimatete flugunfähige Reismehlkäfer kommt in Vorratslagern, in der Lebensmittelverarbeitung, im Lebensmittelhandel sowie in Küchen vor.
Entwicklung:Die Weibchen legen 2 - 3 klebrige Eier pro Tag zwischen die Nahrungsmittel. Nach einigen Tagen schlüpfen die Larven und entwickeln sich in 1 - 3 Monaten über verschiedene Stadien zur Puppe und dann zum Käfer.
Schadwirkung:Larven und Käfer verursachen Fraßschäden.
Vorbeugung:In der gewerblichen Vorratshaltung wird ein Befall mit Pheromonfallen erkannt und vom Fachmann mit Spritz- oder Begasungsmitteln bekämpft, die zur Vorbeugung auch in leeren Lagern eingesetzt werden. Im Haushalt schützen dicht schließende Behälter und ein Erhitzen auf 60° C oder Einfrieren bei -18° C.