Tach wir haben Monday, 20.11.2017

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Holzbock ( Waldzecke)

(Ixodes ricinus)

Vorkommen:

Die Weibchen des Holzbocks lassen sich von Gräsern, Sträuchern und Bäumen auf Wirtstiere fallen, beißen sich fest und saugen Blut. Nach 5 - 9 Tagen sind die Zecken bis zu 12 mm lang und voll gesogen. Sie fallen dann ab.

Entwicklung:

Aus den Eiern schlüpfen etwa 1 - 2 mm große Larven, die sich über mehrere Stadien zu 1 mm großen, blutsaugenden Nymphen und schließlich zum Vollinsekt entwickeln.

Schadwirkung:

Der Biss selbst ist kaum spürbar, schwillt jedoch stark an und juckt. Mit dem Speichel der Zecke können Krankheitskeime wie Borreliose und Enzephalitis übertragen werden.

Vorbeugung:

Im Wald langärmelige Kleidung, lange Hosen und Socken tragen, evtuell spezielle Abwehrlotionen verwenden, sofort nach Waldspaziergängen Körper nach Zecken absuchen.